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<pre>Auch gegen die Alte Dame waren die Gladbacher über weite Strecken einschlägige Hinweise darauf schuldig geblieben, für ein Engagement in der Europa League prädestiniert zu sein — erst in der unmittelbaren Schlussphase nahm jener Glückssieg halbwegs vorzeigbare Konturen an.  <p> Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden.  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Bayern den ersten Saisontitel nicht nehmen lassen. <p> Dass Hannover zuletzt fast immer nur das Glück über Wasser hielt, macht es schwer, an einen dauerhaft wirksamen Aufschwung zu glauben: Folgerichtig könnten nun am Freitag einmal mehr die Gäste aus der Hauptstadt über die schlagkräftigeren Argumente verfügen. <p>  „Ich vermute, dass Pep Bayern verlässt, weil Manchester City den Geldhahn weiter aufdreht.“  </pre>


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<pre>Hatten die vorangegangenen Tage ganz im Zeichen des königlichen Viertelfinal-Heimspiels gegen den FC Sevilla gestanden, wirft am Wochenende bereits das sich nicht minder anspruchsvoll anlassende Pokal-Halbfinale bei der Leverkusener Werkself seine Schatten voraus.  <p> Deshalb sind die Rheinhessen auch am Sonntag in Augsburg gezwungen, nachzulegen. Das ist auch das Ziel der Mainzer. „Es geht in Augsburg darum, viele Dinge besser zu machen“, merkte Mainz-Coach Sandro Schwarz kritisch an.  <p>  Dessen ist sich auch Marvin Matip bewusst. „Wir hätten Schalke den Todesstoß versetzen müssen. Wir waren vielleicht einen Tick zu früh mit dem Unentschieden zufrieden. Ich glaube, dass deutlich mehr drin gewesen wäre“, trauert er der verpassten Chance hinterher. <p> Dass es somit bisher aber erst zu vier Dreiern in der WWK-Arena reichte, weist die bayrischen Schwaben jedoch eher nicht als furchteinflößende Heim-Spezialisten aus; die letzten sieben Partien in den eigenen vier Wänden bekamen etwa gerade einmal zwei Siege zu sehen. <p>  Diese kommen wie Danny Blum (zuvor Nürnberg) oder Taleb Tawatha (Maccabi Haifa) entweder aus einer schwächeren Liga oder haben wie Goalgetter Branimir Hrgota (Gladbach) mit einem Karriere-Knick zu kämpfen.  </pre> 


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<pre> An diesem historisch wertvollen Abend war den Lilien das Kunststück gelungen, den Rivalen ohne jede Torchance niederzustrecken. In Ermangelung von echter Torgefahr hatte eine abgerutschte Flanke in der Schlussminute für den goldenen Treffer gesorgt.  <p> „Wir haben uns mehr erhofft und sind enttäuscht„, sagte Guido Burgstaller, der seine Mannschaft nach 37 Minuten mit 1:0 in Führung schoss. „Ich hätte lieber kein Tor erzielt, dafür aber gewonnen“, so der Ã–sterreicher auf der Schalke-Homepage weiter.  <p>  Wenngleich auch etliche unglückliche Niederlagen die Bilanz bestücken, kamen unter dem Strich eben doch erst drei Siege seit dem Jahreswechsel herum, bei denen sich die Roten zudem stets „nur“ gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte schadlos hielten. <p>  Von der Aufbruchstimmung bei Eintracht Frankfurt, die sich nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Schalke breitgemacht hatte, ist seit Samstag Abend nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil. <p>  Der FCA hält aktuell bei vier Punkten. Mehr Zähler waren es nach 3 Bundesliga-Spieltagen bislang noch nie.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison stellten die Düsseldorfer die stärkste Heimmannschaft der Bundesliga und feierten zehn Siege aus 17 Spielen. Mit der Unterstützung der Fans soll nun auch gegen die TSG ein Punktgewinn machbar sein.  <p> Somit ist es vermutlich allein dem ramponierten Ruf der Rautenträger geschuldet, dass die Buchmacher im Falle einer Labbadia-Entlassung nicht einmal zehnfache Wetteinsätze auszahlen würden.   <p> Auch für Sportdirektor Rudi Völler war die Causa eine „Riesen-Sauerei“, zumal die Meldung nur wenige Augenblicke vor dem Anpfiff in Umlauf gebracht wurde. <p>  Erst recht nicht, sollte die Hamburger an den schwachen Advent vor der Winterpause anknüpfen. Bloß einen Zähler brachte die Labbadia-Elf in den letzten drei Hinrunden-Begegnungen auf das Tableau.  <p> Allerdings vornehmlich zuhause, wo gleich 14 der insgesamt 18 eroberten Punkte geholt werden konnten. Auswärts tun sich die Breisgauer heuer außerordentlich schwer. Lediglich in Köln gab es einen Sieg.  </pre>


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<pre> Im Jahr 2016 sind sie zu Hause sogar noch ungeschlagen (5 Siege, 3 Unentschieden) — die letzte Heimpleite setzte es im Dezember mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p> Die Niedersachen konnten zum Saisonstart ebenfalls ein Erfolgserlebnis verzeichnen. Sie holten bei Werder Bremen ein 1:1.  <p>  Allerdings scheint es den Lilien seit dieser Saison plötzlich erhebliche Probleme zu bereiten, in der Fremde ran zu müssen. War dies in der Vorsaison noch die große Spezialität der Darmstädter (Platz in der Auswärtstabelle), stehen in der aktuellen Spielzeit nach zwei Auswärtspartien weder Punkt noch Tor auf der Habenseite. <p>  Sonntag, 2April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Seit es im September beim 1:2 in Leipzig den bis dato einzigen Rückschlag in der Fremde setzte, hat das Team starke vier Siege und zwei Unentschieden von seinen Reisen mitgebracht — insgesamt gar schon sechs gefeierten Erfolge sind aktuell für den zweiten Rang in der Auswärtstabelle gut.  </pre>


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